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Sandstrahlen

FAQ




Unter Sandstrahlen versteht man die Oberflächenbehandlung eines Materials oder
Werkstücks. Unter hohen Druck werden verschiedene feinkörnige Granulate auf
das zu säubernde Material gesprüht. Der Druck wird mittels eines Kompressors
erzeugt. Das Strahlungsmittel (z.B. Sand) wird durch einen Schlauch und einem Düsensystem aufgetragen. Das Sandstrahlen wird benutzt um Oberflächen von
groben und losen Schmutz zu entfernen. Sandstrahlen wird sowohl auf dem Bau
als auch in der Metallverarbeitung eingesetzt. Neben dem Abtragen von altem Putz
oder das Abtragen von Farbresten auf Metallen, findet das Sandstrahlen auch noch
Anwendung bei der Reinigung von Kunststoffen wie Zahnprothesen oder ähnlichem.
Auch zum Mattieren von Glas oder zum Reinigen von elektronischen Teilen wird
diese hoch wirksame Methode eingesetzt.

Dabei kommen natürlich die unterschiedlichsten Strahlungsmittel und auch die verschiedensten Techniken zum Einsatz. Auch kommt es bei den jeweiligen Arbeiten auf den Druck und die Düsengröße an. Sehr effektiv ist das Sandstrahlen
um Beispiel auf dem Bau zum Abtragen des alten und losen Putzes oder zum Abtragen der alten Farbe oder Entrostung bei Autokarosserien. Die Verunreinigungen lassen sich dabei schonend entfernen ohne das die eigentliche Oberfläche dabei angegriffen wird. Ein großer Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass man auch an schwer zugänglichen Stellen wie Kerben oder Nuten heran kommt. Die Resultate des Sandstrahlens sind natürlich abhängig vom Luftdruck und der Luftmenge an der Strahldüse. Bei der Entrostung oder dem Aufrauen einer Stahlkonstruktion wird vom Fachmann deshalb ein Luftdruck von 6-7 bar empfohlen. Wobei bei Beton oder Stein 3-4 bar ausreichend sind. Also ist die Aufprallgeschwindigkeit entscheidend über den Erfolg. Neben Sand als Strahlmittel, setzt man auch Schlacke oder Korund ein. Das jeweils verwendete Strahlmittel bestimmt dabei die Oberflächenstruktur des zu bearbeitenden Materials.

Dabei ist immer zu beachten ob man Rostschutzfarben, Lackfarben, Verzinkungen oder Kunststoffbeschichtungen auftragen will. Da fast jeder Hersteller für seine Farben gewisse Richtlinien für die Vorbehandlung vorgibt, sollte man sich unbedingt vorher darüber informieren.

Unter Sandstrahlen versteht man die Oberflächenbehandlung eines Materials oder
Werkstücks. Unter hohen Druck werden verschiedene feinkörnige Granulate auf
das zu säubernde Material gesprüht. Der Druck wird mittels eines Kompressors
erzeugt. Das Strahlungsmittel (z.B. Sand) wird durch einen Schlauch und einem Düsensystem aufgetragen. Das Sandstrahlen wird benutzt um Oberflächen von
groben und losen Schmutz zu entfernen. Sandstrahlen wird sowohl auf dem Bau
als auch in der Metallverarbeitung eingesetzt. Neben dem Abtragen von altem Putz
oder das Abtragen von Farbresten auf Metallen, findet das Sandstrahlen auch noch
Anwendung bei der Reinigung von Kunststoffen wie Zahnprothesen oder ähnlichem.
Auch zum Mattieren von Glas oder zum Reinigen von elektronischen Teilen wird
diese hoch wirksame Methode eingesetzt.

Dabei kommen natürlich die unterschiedlichsten Strahlungsmittel und auch die verschiedensten Techniken zum Einsatz. Auch kommt es bei den jeweiligen Arbeiten auf den Druck und die Düsengröße an. Sehr effektiv ist das Sandstrahlen
um Beispiel auf dem Bau zum Abtragen des alten und losen Putzes oder zum Abtragen der alten Farbe oder Entrostung bei Autokarosserien. Die Verunreinigungen lassen sich dabei schonend entfernen ohne das die eigentliche Oberfläche dabei angegriffen wird. Ein großer Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass man auch an schwer zugänglichen Stellen wie Kerben oder Nuten heran kommt. Die Resultate des Sandstrahlens sind natürlich abhängig vom Luftdruck und der Luftmenge an der Strahldüse. Bei der Entrostung oder dem Aufrauen einer Stahlkonstruktion wird vom Fachmann deshalb ein Luftdruck von 6-7 bar empfohlen. Wobei bei Beton oder Stein 3-4 bar ausreichend sind. Also ist die Aufprallgeschwindigkeit entscheidend über den Erfolg. Neben Sand als Strahlmittel, setzt man auch Schlacke oder Korund ein. Das jeweils verwendete Strahlmittel bestimmt dabei die Oberflächenstruktur des zu bearbeitenden Materials.

Dabei ist immer zu beachten ob man Rostschutzfarben, Lackfarben, Verzinkungen oder Kunststoffbeschichtungen auftragen will. Da fast jeder Hersteller für seine Farben gewisse Richtlinien für die Vorbehandlung vorgibt, sollte man sich unbedingt vorher darüber informieren.



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