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Umbau 2001

Umbau-Berichte > Timo´s "German Musclecar"

Polo Umbau 2001

Umbau 2000-2001

Ich entschied mich für ein bisschen mehr Leistung im Polo der schon äußerlich danach ausschaute. Nachdem ich mir mehrere Motoren beäugte, blieb ich dann am 1,8er G60 hängen. Ein geeigneter Motor wurde dann samt Getriebe und Kabelbaum schnell gefunden.
Der Rahmen wurde mit einem Salzmann-Umbaukit für Golfmotoren geändert und der Zusatzrahmen mit Dreieckslenkern verbaut.
Das KW-Gewinde wurde darauf mit verstärkten Rennsportfedern versehen damit auch der schwerere vom Corradomotor gut auf der Strasse lag. Vorne und Hinten wurde die Golf 16V Bremse eingebaut. Zusätzlich wurde ein Hauptbremszylinder vom Audi 90 eingebaut. Vorne wurden zusätzlich Rennsport Domlager mit Domstrebe vom Salzmann eingebaut.
Die Kühlung vom Wasser übernahm der serienmäßige G60-Kühler und von der Ladeluft ein Kühler von BMW der exakt in die Öffnung des Stoßfängers passte. Als zusätzlichen Ölkühler kam ein Kühler vom Golf1 GTI zum Einsatz der im Radhaus platz fand.
Die Rad/Reifenkombi war damals ein BCW-Rad EVO in 8x14 auf der Vorderachse mit 195/45 und eine 9x14 mit 225/40 auf der Hinterachse. Die Kotflügel wurden dementsprechend angepasst.
Im Innenraum hielt die komplette Elektrik des Corrado´s samt Komfortsteuergerät Einzug, mit dem Fensterheber und ZV gesteuert werden .Der alte Sicherungskasten vom Polo wurde auch gegen die neue ZE getauscht. Die Angaben über Geschwindigkeit und Drehzahlen übernahm ein Tacho vom Golf 2 G60 der sich im originalen Armaturenbrett gut machte. Das 32er Techart-Lenkrad wurde neu überzogen und liegt nun besser in der Hand. Für die Sicherheit wurde ein Stahlkäfig der Firma Wichers verbaut der mit sämtlichen Streben versehen ist und in Reflexsilber lackiert.
Für den guten Ton an Bord sorgte eine 5-Kanal Steq an der ein 16,5er Frontsystem von Eaton und ein Axton-System mit 4 20erBässen hinten. Zusätlich wurden noch 2 30er Bässe von JL Audio verbaut. Alles gesteuert über eine Sony-Headunit.
2001 war es dann soweit und der Polo wurde auf die Strasse losgelassen. Nicht lange dauerte es bis die 160PS nicht mehr langten und eine Motorbearbeitung nötig wurde. So erhielt der G-Lader eine RS-Bearbeitung und ein kleineres Laderrad. Im Motor wurden neue leichtere Pleuel und Kolben verbaut. Der Schwung wurde erleichtert und ein längerer 5.Gang kam zum Einsatz. Zudem wurde ein bearbeiteter Kopf mit einer speziell angefertigten Nockenwelle verbaut. Resultat: 231Ps/300Nm


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